Solange man gezwungen ist, das Andere jedes Mal für das Falsche, Arge, Feindliche zu halten, statt eben schlechthin für das Andere, solange bekommt man keine gelassene und gerechte Beziehung zur Welt, in der jedes Raum haben soll, Teil und Gegenteil, ich und der von mir Allverschiedenste. Und nur unter Voraussetzung und Zugebung einer solchen, vollzähligen Welt wird man auch das eigene Innere, mit seinen Kontrasten und Widersprüchen, weit und geräumig und luftig einrichten." (R.M. Rilke)
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