Es ist schon einige Zeit her, dass ich "Arbeit und Struktur" von Wolfgang Herrndorf gelesen habe. Nun auch die Seite "Über Wolfgang" entdeckt, die posthum veröffentlicht wurde und auf der unter anderem auch folgendes Zitat zu finden ist: "Von frühester Kindheit an hatte ich die Vorstellung, nicht von dieser Welt zu sein .... Meine Mission war unklar. Ich hielt es für eine gute Idee, erst mal alles zu beobachten."
Sätze gesammelt, zum Beispiel über die Neugier von Andreas Altmann und von Hans Platzgumer, der einen sehr lesenswerten Artikel über den Verzicht veröffentlicht hat: "Die einzige Gier, die keine Spur der Verwüstung hinter sich herzieht, ist die Neugier. Sie will nicht haben, sie will sein, will näherkommen den Myriaden Rätselhaftigkeiten..." "Freiwilliges Verzichten ist Ausdruck größtmöglicher Freiheit. Ich löse mich von einem Druck, von inneren wie äußeren Zwängen, Dinge besitzen, Dinge tun zu müssen. Ich werde frei, indem ich mir des eigenen Handelns bewusst werde."
Und dann auch: Endlich ein paar freie Tage, eine Gartenparty gefeiert, der Sonne beim Untergehen zugesehen, gewandert. Mir vorgenommen, mich weniger stressen zu lassen, um meinen eigenen Rhythmus zu finden.
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