Im Podcast von Erik Lorenz dem Reiseschriftsteller Andreas Altmann zugehört, der darin unter anderem erklärte, was es für ihn heißt, weltwach zu sein bzw. zu leben: "Was es bedeutet? Das ich wach bin der Welt gegenüber, dass ich da bin, achtsam bin, dass ich jede Minute weiß, dass ich vergänglich bin und dass keine Minute auf dieser Welt jemals wieder zurückkommt. Es gibt im Leben nur Premieren und die fallen entweder durch oder sie gelingen."
An manchen Tagen zweifelt man ja oft an der Menschlichkeit und dann taucht in meiner Timeline plötzlich ein Ausschnitt eines Konzerts von Lewis Capaldi auf. Capaldi leidet unter dem Tourette-Syndrom und konnte deswegen eines seiner Lieder nicht zu Ende singen. Und wenn man dann sieht, wie das Publikum darauf reagiert, ist plötzlich alles wieder gut.
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