In der Arte-Mediathek gibt es die Serie "Das Buch meines Lebens". In der Serie sind bekannte Persönlichkeit zu Gast, die über ihr Leben, aber auch die Bücher, die sie geprägt haben, erzählen. In einer Folge kommt die Schauspielerin Diane Kruger zu Wort, die auch über das Ausleihen von Büchern in Bibliotheken spricht: "Früher ist man mit Büchern viel sensibler umgegangen. Man hat sich beim Ausleihen einen Stempel geholt und musste es dann innerhalb einer gewissen Zeit ausgelesen haben, da es sonst teurer wurde." Das erinnerte mich sehr an meine eigene Kindheit, als der Gang zur Bücherei ein absolutes Highlight in den Sommerferien darstellte.
In der Sternstunde Philosophie spricht Gabriele von Arnim, die das Buch "Das Leben ist ein vorübergehender Zustand" geschrieben hat, sehr ehrlich und schonungslos, was es bedeutet, wenn der eigene Mann plötzlich zum Pflegefall wird. Ein sehr tiefes Gespräch über Verzicht, die Gratwanderung, sich auch ein eigenes Leben bewahren zu können, aber auch über Lebendigkeit und das Schreiben, das für sie ein Ort ist, an den sie sich zurückziehen kann.
Das Meer gesehen. Croissants und Pizza gegessen. Die Füße ins Wasser gehalten. Ausgeatmet.
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