Begleitet hat mich das Zitat der Regisseurin und Schriftstellerin Doris Dörrie, die sagt: "Ich schreibe, um diese unglaubliche Gelegenheit, am Leben zu sein, ganz genau wahrzunehmen und zu feiern. Ich schreibe, um einen Sinn zu finden, obwohl es am Ende wahrscheinlich keinen gibt."
Den Film "Atmen" von Karl Markovics gesehen. Ein stiller, warmer und empathischer Film, der lange nachhallt und der beschreibt, wie schwierig es ist, seinen Platz im Leben zu finden, vor allem dann, wenn man keinen guten Start hatte. Das "Atmen" steht hier symbolisch für die Freiheit sowie für das Einnehmen seines Platzes in der Gesellschaft, was nur gelingen kann, wenn man auch Zugang zu sich selbst und seinen Gefühlen findet.
Und dann auch: Die laueren Abende feiern, Zeit im Wald verbringen, Eis essen, in der Hängematte prokrastinieren.
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