Die vierunddreißigste Kalenderwoche


 Gelesen: "Die Enden der Welt" von Roger Willemsen. Ein poetisches Buch über das Unterwegssein, das Fremde und die Vereinzelung auf Reisen. Eine große Empfehlung.

Gehört: Von Zeit zu Zeit von Liedfett in Dauerschleife. Ein Lied über das Fortgehen, bei dem man ganz leise wird, weil es so zerbrechlich daherkommt.

Gesehen: Ragnarök, eine Serie, die einen mit in die nördliche Mythologie mitnimmt. Und obwohl ich sonst kein großer Fan solcher Serien bin, hat mich diese sehr fasziniert. 

Und dann auch: Hängemattenmomente. Vanilleeis mit Olivenöl und Meersalz. Kleine Auszeiten vom Arbeiten. Lange Abende im Freien.



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