Im Jahr 2014 erschien der Roman "Alles Licht, das wir nicht sehen" von Anthony Doerr, der sehr erfolgreich war und ihm auch den Pulitzerpreis einbrachte. Nun wurde das Buch auch verfilmt und ist derzeit als Mini-Serie auf Netflix zu sehen.
Es ist die Geschichte eines blinden französischen Mädchens und eines deutschen Waisenjungen, deren Schicksale über eine Radiosendung miteinander verknüpft sind und die sich im Zweiten Weltkrieg in der französischen Stadt Saint-Malo begegnen.
Ich mochte die Serie, wenngleich einige Szenen auch sehr konstruiert wirken und etwas klischeehaft daherkommen. Es ist eine Geschichte über die Magie des Zuhörens und die Kraft, die zu dieser Zeit vom Radio ausging, eine Geschichte über Gut und Böse als auch über Gleichwertigkeit und Gerechtigkeit. Schöne Themen, die sich gut für einen kalten Herbstabend eignen.
