Das Buch in wenigen Sätzen: Der Klappentext fasst es, glaube ich, sehr gut zusammen: Ein Roman über das Älter- und das Altwerden, über Krankheiten und Hoffnung, über die Literatur und die Freundschaft als Rettungsanker in stürmischen Zeiten. Über den Wunsch, nicht alles wollen zu müssen, und über das Glück, das immer erst hinterher kommt.
Was das Buch besonders macht: Ich mochte Isabelle Lehns Momentaufnahmen, mit denen sie es schafft, ein sehr gutes Portrait einer Frau Mitte dreißig und ihren Sorgen und Wünschen zu zeichnen.
Zitat: "Ich glaube an den Verstand, den freien Willen und die Kraft der Gedanken"
