Die einundzwanzigste Kalenderwoche


 

Manchmal beginnt eine Woche nicht mit Montag, sondern mit einem Film. "Der schlimmste Mensch der Welt" gesehen, ein Leben in Kapiteln, voller Umwege, Widersprüche und geplatzte Möglichkeiten. Ein Versuch, sich nicht zu verlieren in all dem, was man hätte sein können. 

Im Buch "Wer wir waren" von Roger Willemsen geblättert, der sich darin die Frage stellt: Wer sind wir in der Zeit, die wir selbst gestalten? Vielleicht ist das der Konflikt unserer Gegenwart: das Wissen um Verantwortung und das Leben in der Zerstreuung.

"Slow" von The Satellite Station gehört. Ein Lied, das begleitet. Wie jemand, der mit einem durch den Regen geht, ohne zu reden.

Und dann auch: Viel Computerarbeit, Spaziergänge ohne Richtung, Lagerfeuer, Croissants und Pommes mit Mayo. 

Ein Satz, der bleibt: Vielleicht ist Erwachsensein nicht, wer man wird, sondern wen man zurücklassen muss. 


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