"Lisbeth" von Die Höchste Eisenbahn gehört. Ein Lied, das durch Erinnerungen taumelt, ein bisschen kratzig, ein bisschen warm, und genau deshalb so nah an dem, was war oder hätte sein können.
"Max, Mischa & die Tet-Offensive" weitergelesen. Ein weiter, melancholischer, ruheloser Roman über Freundschaft, Exil, Kunst und Erinnerung. Vielleicht auch ein Echo auf die eigene Jugend mit ihren Verirrungen, ihrem Hunger, ihren stillen Verlusten.
"Die Gleichung ihres Lebens" gesehen. Ein stiller Film über das Denken, das Ringen, das Frausein in einer Welt voller Formeln und Vorurteile. Ein Satz, der geblieben ist: "Manche Wahrheiten lassen sich nicht beweisen, nur leben."
Ich war wandern. Nicht spektakulär, keine Gipfel, sondern nur ein Weg und ein Schritt nach dem anderen. Und vielleicht ist das Wandern genau das: Eine Art, um mit den Füßen zu denken.
Und dann auch: Open-Air-Theater. Die Schauspieler nicht als Helden, sondern als Menschen mit offenen Wunden, mit Mut, mit Lachen und der Botschaft, dass wir einander brauchen, um uns selbst zu erkennen.
/Dieser Blogpost enthält Affiliate-Links. Wenn du auf einen der Links klickst und ein Produkt bestellst, erhalte ich eine kleine Provision, für dich verändert sich der Preis nicht./
