Die zweiunddreißigste Kalenderwoche


 

Der Sommer ist zurückgekehrt, mit aller Macht, Licht und Wärme, als hätte er den Wecker zehn Minuten zu spät gestellt. Den Film „Frühling, Sommer, Herbst, Winter …. und Frühling“ gesehen und festgestellt: Das Leben ist tatsächlich ein bisschen wie ein Zen-Garten, ruhig, weise und manchmal voller Überraschungen.

Und dann auch: Das Lied „Sei freier“ von Maike Rosa Vogel entdeckt, ein Lied, das mich daran erinnert hat, dass Freiheit nicht nur ein großes Wort ist, sondern auch im Eintauchen in den Alltag steckt.

Zwischen all dem: Viel geschrieben und portugiesisch gegessen, würzig, herzhaft und eine Erinnerung daran, wie Nahrung mehr ist als nur Geschmack, sondern auch Kultur, Geschichte, Gefühl.

Der Besuch im Ingeborg-Bachmann-Museum war wie eine Begegnung mit einer anderen Zeit, einer Stimme, die auch heute noch nachhallt: scharf, klar, unvergessen.

Am Ende der Woche bleibt die Erkenntnis: Manchmal braucht es einfach nur ein bisschen Licht, gute Worte und den Mut, den nächsten Schritt zu machen – oder zumindest eine große Portion Pommes zu holen.


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