Ein Monat zwischen Licht und Schatten. Zwischen Müdigkeit und Motivation, zwischen dem Wunsch nach Rückzug und dem Drang, noch ein Stück weiterzugehen. Herbstwanderungen durch goldene Wälder, das Rascheln unter den Schuhen klingt nach Erinnerung. Bei einer Lesung gesessen, Worte eingeatmet wie warmen Tee, Zeilen, die bleiben. Ein neues Lokal entdeckt, das leise Musik spielt und nach Zimt riecht. Draußen Nebel, drinnen Gespräche, die länger dauern als geplant.
„Contra“ gesehen – Geschichten über Haltung, Mut und Zwischentöne. Danach Stille, die nachwirkt. Gordi gehört, weiche Stimmen für graue Tage, und das Gefühl, dass Melancholie manchmal eine Form von Frieden ist.
Oktober, du warst sanft und ehrlich. Ein Spiegel aus Licht und Regen. Manchmal müde, manchmal klar – und irgendwo dazwischen: echtes Leben.
Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du darüber etwas kaufst, unterstützt du mich ein bisschen – für dich ändert sich am Preis natürlich nichts. Vielen Dank!
